Ihre Risiken

Ihr Vermögen ist nicht sicher. Konventionelle Methoden, Kapital anzulegen, sind heutzutage großen Risiken ausgesetzt – bei sinkenden Gewinnaussichten.

Mit größtem Risiko: die aktuelle Verschuldung

Die weltweite Verschuldung ist der Grund für die aktuelle Null- bzw. Negativzinsphase, die mittlerweile schon seit 10 Jahren andauert. Das wird deutlich, wenn Sie sich folgende Zeilen vor Augen führen:

Bruttosozialprodukt (Umsatz)

Weltweit87,5 Billionen USD
BRD3.300 Mrd. Euro


Die weltweite Verschuldung liegt bei 350.000.000.000.000 USD (350 Billionen USD) - das sind 400 % des globalen BIP. Die Staatsverschuldung der BRD liegt mit 2.300 Mrd. Euro bei 70% des Inland-BIP.

Was bedeutet diese Verschuldung in Relation zu einem Arbeitnehmer?

EinnahmenAusgabenErsparnisseKredit
30.000 € p.a.24.000 € p.a.60.000 €60.000 €


Im Vergleich dazu Deutschland:

Steuereinnahmen Bundeshaushalt Rücklagen Staatsschulden 
30.000 € p.a.33.000 € p.a.keine230.000 €


Fragen Sie sich nun auch, wie unter diesen Umständen die Verschuldung mit „normalen“ Mitteln getilgt werden soll? 

Die Geschichte lehrt: Ab 90 % Staatsschuldenquote ist der Punkt überschritten, bei dem durch Schuldenaufnahme wirksame Wachstumsimpulse gesetzt werden können.

Und das war die Situation vor Corona, vor milliardenschweren Hilfspaketen und neuer Staatsverschuldung!

Das Problem: Die Welt-Staatsschulden sind gleichzeitig Welt-Kundenguthaben! Wenn in den nächsten Jahren weltweite Soll-Saldi zur Rückzahlung fällig werden, muss der Staat auf Guthaben von Privatkunden bei Banken, Versicherungen und Pensionsfonds zurückgreifen - denn: Vermögen und Eigentum sind per Gesetz sozialpflichtig (Art. 14 GG Enteignung).

Fazit

In den nächsten Jahren drohen Abgaben und Umverteilung von Privatvermögen auf den Staat. Die Staatsverschuldung hat also ganz konkrete Auswirkungen auch auf Ihre Ersparnisse!

Risiken für Spareinlagen

Spareinlagen sind in Null-Zins-Zeiten zunehmend unattraktiv geworden. Kaum ein Angebot, das noch mit lukrativen Kapitalsteigerungen überzeugen kann. Darüber hinaus hat die Politik in den letzten Jahren zahlreiche Entscheidungen getroffen, um auch die Sparer im Krisenfall einer Bank in Haftung zu nehmen. Die Folge: Spareinlagen erweisen sich nicht nur als unattraktive, sondern auch als extrem riskante Möglichkeit, sein Vermögen zu bewahren.

Kein gesetzlicher Anspruch auf Staatshaftung ...

Geht ein Kreditinstitut pleite, werden die Verbindlichkeiten der Bank (Kontoguthaben der Kunden) von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken gedeckt, in die jede deutsche Bank einzahlt. Doch was geschieht, wenn das nicht ausreicht? Dann haftet der deutsche Staat, so die weit verbreitete Ansicht.

Doch einen gesetzlichen Anspruch auf Staatsgeld gibt es nicht. Im Ernstfall haften die Gläubiger selbst bei einer Bankenpleite – das heißt: jeder einzelne Sparer! Das gilt nicht nur für die eigene Bank, sondern auch für europäische Banken.

... dafür aber eine mögliche Zwangsabgabe auf Sparguthaben!

Auf Initiative des Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde 2014 die Möglichkeit einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben in Höhe von 10 Prozent eingerichtet. In Krisen- und Ausnahmesituationen können auf diese Weise ausufernde Staatsschulden und Staatspleiten ohne ausländische Finanzhilfen verhindert werden. Privates Vermögen kann also in Haftung genommen werden, um eine staatliche Insolvenz abzuwenden.

Wer trägt das Risiko?

Das Risiko tragen Sie als möglicher Gläubiger Ihrer Bank.

Fazit

Sparanlagen sind nicht vor staatlichem Zugriff sicher. Im Falle von Bankenkrisen oder Staatspleiten kann jeder Sparer in Haftung genommen werden!

Risiko: Inflation

Allgegenwärtig und komplett unterschätzt: Angela Merkel hat die Inflation als “eine der perfidesten Formen der Enteignung der kleinen Sparer” bezeichnet. Zu Recht!

Wie hoch ist die Inflation?

Das Statistische Bundesamt gibt eine offizielle Inflationsrate von 0,5 - 1,8 % an. Doch vergleichen Sie das einmal mit Ihrer Erfahrung: Wie hat sich denn der reale Wert Ihres Geldes in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Denken Sie einmal an D-Mark-Preise zurück und setzen Sie die damaligen Preise ins Verhältnis zu heutigen Kosten.

Wie hoch schätzen Sie die tatsächliche Inflation?

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Inflation bei 5% + x liegt!

Das heißt:

10.000 Euro sind in 10 Jahren nur noch 6.139 Euro wert! Solange Sie Vermögen auf konventionellem Wege anlegen, gehen Sie nicht nur große Risiken ein. Sie akzeptieren unter der Hand auch einen schleichenden Wertverlust.

Schützen Sie jetzt Ihr Vermögen vor Inflation und Enteignung! Gern berate ich Sie zu Alternativen zu Lebensversicherung & Co!

Hilfreiche Links

Auf folgenden Seiten finden Sie aufschlussreiche Informationen zu den Risiken für Ihr Vermögen und den von mir beschriebenen Möglichkeiten zum Vermögensschutz.

Risiken für Spareinlagen

Risiken für Immobilien

Weitere Informationen

Alle von mir verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung von mir geprüft. Dennoch übernehme ich keine Gewähr für die Aktualität oder Richtigkeit der jeweiligen Inhalte. Bei Fragen oder Hinweisen nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.